Erfolgsgeschichten schreiben

Umsetzungsprojekte im Bereich Supply Chain Management und interne Logistik

Digital in NRW kooperiert bisher in vier Projekten mit Unternehmen, um gemeinsam mit ihnen konkrete Lösungen für die Industrie 4.0 im Bereich Supply Chain Management und interne Logistik umzusetzen und damit Praxisbeispiele für die unterschiedlichsten Branchen zu schaffen.

Digitalisiert-vernetzte Kinderwagenproduktion

Die My Junior GmbH aus Aachen entwickelt, konstruiert und vertreibt Kinderwagen. Aus der intransparenten Auftragsdurchführung resultieren aktuell viele Kundenanfragen, die manuell, mit hohem Zeitaufwand bearbeitet werden müssen. Mit "Digital in NRW" erarbeitete das Unternehmen eine Projektskizze: Eine vollständig digitalisierte Auftragsabwicklung samt automatischer Erfassung von Stornierungen oder Retouren werden die Grundlage für Lieferzeitprognose und automatisierte Mitteilung zum aktuellen Lieferstatus. Effizientere Unternehmensprozesse und eine höhere Kundenzufriedenheit sind infolge zu erwarten.

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Digitale Transformation beim Kunstdarmexperten

Die Franz-Gerd Streiter KG ist ein familiengeführter, mittelständischer Zuliefererbetrieb, der mit seinen in Deutschland hergestellten, Hüllen und Folien seit über 50 Jahren die Produktionen von nationalen und internationalen Herstellern von Fleisch- und Wurstwaren unterstützt. Zum Kerngeschäft der Kunstdarmexperten gehören die Erarbeitung von Verbesserungsmöglichkeiten im täglichen Einsatz der Materialien sowie die Konfektionierung von Kunstdärmen aller Art. Ziel des Transferprojektes mit Digital in NRW war die Implementierung einer digitalen Warenkennzeichnung mit einem eigenen, internen Nummernkreis.

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Innovative Zulieferkooperation

Die VIA Oberflächentechnik GmbH will mithilfe von Industrie 4.0-Technologien die Prozesse und Daten ihres Logistiknetzwerkes transparenter machen und Forschungs- und Entwicklungskonzepte der Digitalisierung in das Unternehmen transferieren.

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Vernetzte Zusammenarbeit in der
Fertigungsdienstleistung

Was vor mehr als 20 Jahren als reine Handbestückung begann, ist heute zu einer High-Speed-Produktion mit höchster Präzision herangereift. Die Helmut Beyers GmbH muss sich jedoch auch immer wieder neuen Herausforderungen stellen: der hohen Produktvielfalt, immer kleineren Losgrößen, einer steigenden Flexibilität. Vor diesem Hintergrund begann der Elektronik-Dienstleister bereits 2011 damit, seine Fertigungsprozesse zu digitalisieren. Bei der Umsetzung eines neuen Projekts unterstützen die Experten von „Digital in NRW – Das Kompetenzzentrum für den Mittelstand“ das Unternehmen.

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Intelligenter Materialfluss im Metallbau

1972 als spezialisierter Schweißmaschinen-Hersteller gegründet, verlegte die AMS GmbH ihren Unternehmens- und Fertigungsschwerpunkt schnell auf die Herstellung von Feinblechverkleidungen, baute Schritt für Schritt ihre Expertise und ihre Fertigungstechniken im Metallbau auf bis heute acht Produktgruppen aus. Jetzt macht der Geschäftsführer Thomas Imhäuser, der das Familienunternehmen vom Vater übernommen hat, sein Unternehmen fit für Industrie 4.0. Dabei setzt er auch auf die Expertise von „Digital in NRW – Das Kompetenzzentrum für den Mittelstand“.

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Digitaler Wareneingang in der Schwerindustrie

Die Schwerindustrie verdankt ihren Aufstieg der industriellen Revolution im 18. und 19. Jahrhundert. Das 21. Jahrhundert steht nun ganz im Zeichen der vierten industriellen Revolution, kurz Industrie 4.0 – und auch die als wenig anpassungsfähig geltende Schwerindustrie muss sich der Herausforderung stellen, Produktion und Prozesse zu digitalisieren. Bei der SAZ-STAHL haben die Experten von Digital in NRW jetzt die manuelle und papierbasierte Wareneingangsabwicklung unter die Lupe genommen. Das Potenzial zum Einsatz neuer Technologien ist hier besonders groß.

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