Erfolgsgeschichten schreiben

Umsetzungsprojekte im Bereich Qualitäts- und Prozessmanagement

In sechs Leuchtturmprojekten und zwei Pilotierungen arbeitet Digital in NRW mit Unternehmen daran, konkrete Lösungen für die Industrie 4.0 im Qualitäts- und Prozessmanagement umzusetzen und damit Praxisbeispiele für die unterschiedlichsten Branchen zu schaffen.

Optimierung eines E-Shop-Systems

Die „digitale Revolution“ meistern – das war und ist für die Rautenberg Media KG eine der Herausforderungen der vergangenen Jahre. Denn die Digitalisierung betrifft nicht nur Produkte und Dienstleistungen der vier Unternehmensbereiche Zeitung, Druck, Web und Film. Sie wirkt sich auch auf zahlreiche Arbeitsabläufe aus. Die familiengeführte Mediengruppe beschäftigt sich daher kontinuierlich mit der Digitalisierung ihrer Prozesse. Aktuell arbeitet die Rautenberg Media KG gemeinsam mit Digital in NRW an der Konzipierung und Umsetzung eines optimierten Onlineshop-Systems.

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Prozesslandkarte als Basis paralleler, integrierter Produkt- und Produktionsentwicklung

Was ist die Antriebs­tech­no­logie der Zukunft? Welche klima­freund­li­cheren Alter­na­tiven könnten Autos in Fahrt bringen? Die e.​GO REX GmbH arbeitet an einer Antwort: Das Unter­nehmen entwi­ckelt einen Alter­na­tiv­an­trieb und bewegt sich mit diesem Produkt in einem dyna­mi­schen Markt. Damit künftig eine schnelle Reaktion auf Anfor­de­rungen oder Inno­va­tionen möglich ist, wird an einer paral­lelen und inte­grierten Umsetzung der Produkt- und Produk­ti­ons­ent­wick­lung gear­beitet, bei der eine Prozess­land­karte als "Navi­ga­ti­ons­mittel" dienen soll. Bei deren Erstel­lung begleitet Digital in NRW das High Tech Start-Up.

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Automatisierte Anwesenheitserfassung und Evakuierungsmonitoring mit RFID-Tracking

Mehr Transparenz durch eine systematische Datenerfassung und die Umsetzung eines anschaulichen Beispiels für die Anwendung von Trackingsystemen: Das waren die Ziele eines Transferprojekts von Digital in NRW und der Caritas Betriebs- und Werkstätten GmbH (CBW) mit Sitz in Eschweiler. Während der sechsmonatigen Laufzeit entwickelte das Kompetenzzentrum zusammen mit dem Unternehmen ein „Automatisiertes System zur Erfassung der Anwesenheit und der sicheren Evakuierung“.

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Unterstützungssystem für die manuelle Montage

Die GIFAS ELECTRIC GmbH versorgt Messehallen, Baustellen und Sportplätze mit Strom: Die Firma mit Hauptsitz in Neuss ist für die Fertigung von Baustromverteiler, Unterflurverteiler, Transformatoren sowie festmontierte und mobile Vollgummiverteiler verantwortlich. Das mittelständische Unternehmen hat die Relevanz der Digitalisierung erkannt und beabsichtigt zukünftig digitale Maßnahmen und Automatisierungsprozesse vermehrt umzusetzen, so soll z.B. die Automatisierung der Fräsbearbeitung eingeführt werden. Ein Konzept wurde in Zusammenarbeit mit Digital in NRW entwickelt.

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Digitale Dialyse-Logistik sorgt für mehr Transparenz und weniger Administration

Im Gesundheitswesen treibt vor allem die Optimierung patientenspezifische Infomationssysteme die Digitaliserung voran, weniger die Prozesse in der Logistik wie z.B. in Praxisbetrieben und in kleinen medizinischen Einrichtungen. Dabei ist eine effiziente leistungsfähige Logistik maßgebend in der Gesundheitsbranche, um zum einen Mehrwert zu schaffen und zum anderen Mitarbeiter langfristig zu entlasten. Inwiefern das möglich ist, beweist uns das erfolgreiche Transferprojekt zwischen Digital in NRW und der Abteilung Health Care Logistics des Fraunhofer IML und der Dialysegemeinschaft Dr. med. Korte und Kollegen.

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Ein intelligenter Evakuierungsstuhl

Zur Produktpalette des Unternehmens Ph Mechanik Gmbh & Co. KG aus Aachen gehört u.a. ein Evakuierungsstuhl. In einem Workshop wurde das Potential des Stuhles im Zusammenhang mit der Digitalisierung und intelligenter Produkte zur Erschließung neuer Absatzmärkte und die Festigung bestehender Kundenbindungenen als Zielsetzung diskutiert. In Kooperation mit Digital in NRW war das Ergebnis des Pilotierungsprojekt die Smartifizierung des Evakuierungsstuhls. Dadurch können in Zukunft Informationen über die Nutzung des Stuhles in Echtzeit automatisiert und digitalisiert erhoben werden. Diese dienen später als Grundlage für ein erweitertes Dienstleistungsangebot.

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Opti­mierte Ware­n­an­nahme und Montage durch KI und Block­chain

Künstliche Intelligenz und Blockchain nehmen stetig an Bedeutung zu. Nun gilt es, diese innovativen Technologien bestmöglich miteinander zu verbinden. Im Zuge der Pilotierung "quick-Ident chain" vom FIR e.V an der RWTH Aachen zeigt ein Demonstrator des Kompetenzzentrums "Digital in NRW", inwiefern Montage- und Kommissionisierungsabläufe sowie Prozesse in der Warenprüfung und -annahme durch die Verbindung von Blockchain und KI effizienter gestaltet werden können.

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Digitale Schnittstelle für die Auftragsabwicklung

Verpackungen für die Digitalkamera bis hin zum Serviceautomaten helfen dabei Alltagsprodukte und Maschinen sicher zu transportieren. Der Kartonage-Experte Josef Schulte GmbH beschäftigt sich mit der Entwicklung einer App, die die Kartonanfertigung individuell digitalisiert.

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Digitalisierung als Dienstleistung

In Zusammenarbeit mit dem Kompetenzzentrum für den Mittelstand beabsichtigt PIEL mit einem neuen Geschäftsmodell die Abläufe im Technischen Handel zu digitalisieren, z.B. im Zuge der Ersatzteilversorgung. Das Motto lautet "Digitalisierung als Dienstleistung" und ist somit auch der Fokus des Transferprojekts mit Digital in NRW.

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Digitalisierung im Schaltschrankbau

Die Schaltanlagenbau GmbH H. Westermann möchte zukünftig die Datendurchgängigkeit von der Projektierung bis hin zur Fertigung optimieren. Im Bereich der Fertigung testen Mitarbeiter ebenfalls Tablets, um Ihre Prozesse zu digitalisieren.

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Digitalisierte Auftragsabwicklung

Das Projekt "Digitalisierung des Auftragsabwicklungsprozess" des Laser Bearbeitungs- und Beratungszentrum NRW GmbH (LBBZ) startete in Kooperation mit Digital in NRW im Dezember 2016. Schwerpunkt des Projektes ist es Potentiale der Auftragsabwicklungsabläufe im Rahmen der Digitalisierung aufzudecken und zu erschließen.

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Digitalisierung von Auftragsdaten

Die Produktfertigung des Metallverarbeiters HJS GmbH & Co. KG konzentriert sich überwiegend auf Kleinstserien und individuelle Aufträge, weswegen die Digitalisierung der Fertigung in der Fräs- und Drahterodiertechnik eine große Änderung mit sich bringt. "Digital in NRW - Kompetenz für den Mittelstand" untersützte HJS am Standort Paderborn bei ihrem Vorhaben.

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Retrofitting von Kunststoffspritzgussmaschinen in komplexen Produktionsanlagen

Wie kann man den Ausschuss von Kunststoffspritzgussmaschinen minimieren oder idealerweise vollständig eliminieren? Diese Fragestellung ergab sich nach dem Besuch einer Digital in NRW LAB-Tour und anschließenden Gesprächen mit Mitarbeitern der Fa. Oskar Lehmann.

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