Transferprojekt mit der TeutemacherGlas GmbH nimmt Form an

Trackinglösung für die Nachverfolgung und Ortung von Spezialladungsträgern

Die TeutemacherGlas GmbH produziert verschiedenste Glasanwendungen sowohl im B2B-Bereich als auch für Endkunden. Hierbei stellt die Rückführung von Transportgestellen eine große Herausforderung dar, da diese nach der Warenauslieferung und -entnahme wieder beim Kunden abgeholt werden müssen. Im Rahmen eines Transferprojektes mit Digital in NRW – Kompetenz für den Mittelstand soll eine Tracking-Lösung realisiert werden, welche eine Nachverfolgung und genaue Ortung der Transportgestelle ermöglicht.

Die Abholung eines Gestells gelingt nicht immer reibungslos, da Gestelle teilweise vom Kunden an einen anderen Ort bewegt oder aber entwendet werden. Fehlende Gestelle führen durch erhöhte Suchaufwände zum Teil sogar zu Auftragsverzögerungen. Das mittelständische Unternehmen arbeitet bereits mit Barcodes an jedem Transportgestellt, durch Beschädigung oder starke Verschmutzung werden diese jedoch schnell unlesbar. Deshalb soll nun eine Trackinglösung den Suchprozess verkürzen.

Seit dem Projektstart Ende April 2019 wurden besonders Arbeiten an der möglichen Hardware durchgeführt. Daher lag der Fokus neben der Ist-Prozess Aufnahme und der Analyse der Kundenstandorte vor allem auf dem Test möglicher Anbringungsorte der potenziellen Trackinglösung auf den Gestellen, sodass diese weiterhin eine ausreichende Kommunikationsleistung erbringen können und andererseits stabil befestigt und dazu nicht offen sichtbar sind. Unterschiedliche Testgehäuse wurden im 3D-Drucker gedruckt und auf einem Testgestellt der TeutemacherGlas GmbH beim Projektpartner, dem Fraunhofer IML in Dortmund, befestigt und getestet. Darauf basierend wurden bereits unterschiedliche, alternative Lösungskonzepte skizziert. Beispielsweise ein Pfand-System, eine Smartphone App, ein aktiver Tracker oder eine Kombinatorik aus unterschiedlichen Ansätzen.

Über unsere Erfolgsgeschichten bleiben Sie auf dem Laufenden und erfahren, welche Lösung die sinnvollste für den mittelständischen Glasproduzenten ist.

 

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