Digitale Metallverarbeitung bei Wernecke

Transferprojekt gestartet

In dieser Woche startete das Transferprojekt „Digitale Metallverarbeitung“ mit der Wilhelm Wernecke GmbH + Co. KG im Rahmen von „Digital in NRW – Das Kompetenzzentrum für den Mittelstand“. Ziel des Projekts ist der Transfer von innovativen Technologien wie beispielsweise Smart Devices in die Fertigung, um möglichst kosten- und infrastrukturarm die Transparenz in den Prozessen des mittelständischen Unternehmens zu erhöhen.

Mit dem Projekt-Kick-Off am 18. Oktober wurde auch direkt die Arbeit am Projekt aufgenommen. Die Projektpartner aus dem Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML wurden durch die Produktionsstätte des Mittelständlers geführt und nahmen die aktuellen Prozesse auf.  Noch in diesem Jahr soll ein Konzept zum Einsatz von Smart Devices in der Produktion vorgestellt werden. Das neue Konzept soll nicht nur mehr Transparenz schaffen, um die Produktionsauslastung effizienter zu gestalten, sondern auch um die Bestände zu optimieren. Deshalb werden vor allem die bestehenden Softwarelösungen der Auftragsplanung unter die Lupe genommen. Für Anfang 2017 wird ein finales Umsetzungskonzept angestrebt, sodass noch innerhalb des ersten Quartals 2017 eine vollständige Implementierung und somit auch erste Fortschritte messbar sind.

Die Projektpartner

Die Wilh. Wernecke GmbH & Co. KG ist ein seit 1939 familiengeführtes Kleinunternehmen mit 35 Mitarbeitern, welches im Wesentlichen Gelenkverbindungen sowie Dreh- und Frästeile für bedeutende Unternehmen des Automobil- und Landmaschinenbaus sowie der Nutzfahrzeugindustrie, dem Maschinenbau und der Bremstechnik im In- und Ausland fertigt. „Durch das Transferprojekt mit Digital in NRW versprechen wir uns eine Effizienzsteigerung der Prozesse“, so der Geschäftsführer Kaspar Wernecke.

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