Daten in der Produktion gezielt nutzen

Über die letzten Jahre ist das Datenvolumen in der Produktion extrem angestiegen. Durch eingebettete Sensorik sind viele produzierende Unternehmen bereits in der Lage, große Datenmengen in der eigenen Produktion zu sammeln und anschließend zu speichern. Trotz der Menge an Daten kämpfen produzierende Unternehmen damit, das komplette Potenzial ihrer Daten gezielt zu nutzen. Eine gemeinsamen Studie des WZL der RWTH Aachen und des Institute of Technology Management der Universität St. Gallen untersucht die aktuelle Situation bei der Nutzung von Data Analytics in der Produktion. Die Studie betrachtet sämtliche Schritte von der Datenerfassung bis zur Datennutzung und analysiert sowohl technische Dimensionen, wie eingesetzte Werkzeuge und Methoden, als auch strategische und organisatorische Aspekte im Themenkontext.


Teilnehmende Unternehmen erhalten bei Interesse kostenlos eine personalisierte Auswertung. Im Rahmen von „Digital in NRW – Das Kompetenzzentrum für den Mittelstand“ werden speziell KMU basierend auf ihren identifizierten Handlungsfeldern individuell durch das WZL dabei unterstützt, ihre Daten in der Produktion stärker zu nutzen und so weitere Potenziale zu erschließen.

Die Online-Befragung (Dauer ca. 30 Minuten) finden Sie hier.

Ansprechpartner:
Sebastian Groggert, M.Sc.
Lehrstuhl für Fertigungsmesstechnik und Qualitätsmanagement, WZL der RWTH Aachen
Tel.: +49 (0)241 80-28221
Mail: s.groggert@wzl.rwth-aachen.de

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